Étape 27 — Etappe 27

Lotstetten — Tiengen: 37km
À nouveau des passages de frontière entre Allemagne et Suisse fréquents.
Une grosse frayeur dans une très grosse descente à cause de la pression trop forte de la remorque sur le vélo de Katia. Mais plus de peur que de mal, heureusement!
Une grande victoire pour Elinor qui arrive enfin à lâcher suffisamment bien une main du guidon pour boire seule de sa gourde sans devoir s’arrêter ! Leya « vole » ou ondule des bras en lâchant les deux mains depuis le Canal Rhin Rhône sur lequel elle avait eu toute la latitude pour s’entraîner ! Depuis aujourd’hui, elle sait aussi prendre les virages sans les mains. Bientôt du vélo artistique pour elles aussi ?
Retour sur les lieux du crime à Tiengen, mais cette fois volontairement pour manger une glace et dormir.
Eine weitere Wechselschlacht zwischen Deutschland und Frankreich. Ein großer Schreck in einer Abfahrt, als der Hänger von Katia ins Schleudern geraten ist, aber bis auf den Schreck ist nichts weiter passiert.
Ein großer Erfolg für Elinor, die nun endlich eine Hand vom Lenker nehmen kann um selbst ihre Flasche aus den Halter zu holen, dann zu trinken und wieder reinstecken kann ohne stehenbleiben zu müssen! Leya « fliegt » oder flattert mit beiden Armen, da sie seit dem Rhein-Rhône-Kanal freihändig fahren kann. Seit heute fährt sie so auch Kurven. Sehen wir sie bald beim Kunstrad wieder?
Am Abend, zurück zum Ort des Verbrechens nach Tiengen, diesmal allerdings freiwillig um ein Eis zu essen und um zu schlafen.

Étape 26 — Etappe 26

Tengen — Lottstetten: 32km

Après avoir réussi à arracher les enfants de l’habitat participatif et un va-et-vient entre la Suisse et l’Allemagne, détour par les chutes du Rhin à Neuhausen en Suisse : beau spectacle assez impressionnant. Arrivée dans une famille avec quatre enfants qui respire la bonne humeur ; une de leur fille fait du cyclisme artistique, une discipline sportive trop peu connue par rapport à la maîtrise du corps et du vélo dont il faut faire preuve. Nous avons eu la chance d’assister à une partie de son entraînement (car nous étions curieux !) et avons été très impressionnés.
Nachdem wir die Kinder der Gemeinschaft entreißen konnten und eine Partie Grenzhopping zwischen der Schweiz und Deutschland gespielt hatten, haben wir einen Umweg über den Rheinfall in Neuhausen in der Schweiz gemacht, wo wir ein tolles Spektakel gesehen haben. Ankunft in einer sehr freundlichen und fröhlichen Familie mit vier Kindern, von der eine Tochter Kunstrad fährt — eine Sportart, die trotz der Körper- und Fahrradbeherrschung sehr wenig bekannt ist. Wir durften uns einen Teil des Trainings anschauen (denn wir waren neugierig) und waren sehr beeindruckt.

Une vidéo du club de Lottstetten. // Ein Video vom RV Lottstetten.

Natur- und Tiererlebnishof Opfingen

„Hat die Blume einen Knick, war der Schmetterling zu dick!“

Biodiversität auf dem Bauernhof? Ist die Rede von industrieller Landwirtschaft, ist es natürlich nicht der Fall; auf biologischen Bauernhöfen schon eher. Aber das Wort passt perfekt zum Natur- und Erlebnishof in Opfingen! Noch besser wäre es, wenn man dazu ein Adjektiv hinzufügt, wie zum Beispiel militantistische Biodiversität. Da klingt es am genauesten!

Denn ja, Biodiversität kenne ich im Grunde genommen. Aber das, wofür die Besitzerin dort täglich kämpft, ist viel mehr! Katharina hat mitten im Dorf einen Raum geschaffen, wo seltene und alte Bauernhofrassen den wichtigsten Platz haben, und gezüchtet, geliebt, vorgestellt, geschützt und… gerettet werden! Unser siebentägiger Aufenthalt bei ihr hat uns einen Teil der Biodiversität gezeigt, von dem wir nur wenig Ahnung hatten.

Seit Jahrzehnten hat die industrielle Landwirtschaft die Rassen nach Leistung gekreuzt und gezüchtet. Jedoch ist allgemein bekannt, dass Leistung stark mit Umsatz korreliert. Deswegen gibt es Eier aus Legebatterien und Hühner, die für ihr Fleisch getötet werden, bevor sie körperlich groß genug oder ausgewachsen sind; und beide sehen in ihrem leidvollen Leben weder Wiese noch Sonne. Dies lässt sich selbstredend leider auf andere Tiere übertragen. Die Fabrikhühner wurden wieder und wieder gekreuzt, damit sie rekordverdächtige Eierlegemaschinen werden, haben aber sonst keinen anderen Nutzen. Außerdem währt ihr nutzen nur kurz, sodass sie frühzeitig geschlachtet bzw. vernichtet werden. Andere müssen so schnell wachsen, dass ihr Fleisch keinerlei Geschmack oder Biss hat, was jeden skeptisch lässt, der mal ein Hähnchen von einem Bauernhof gegessen hat. Bei solchen Praktiken, die immer weiter bekannt sind, vergeht einem doch der Appetit.

Bevor es diesen Marktwettkampf gab, wählten die Bauern meist ihre Tiere nach Nutzvielfalt: Hühner, Gänse, Enten für die Eier UND für das Fleisch; Schafe für die Wolle UND für das Fleisch UND für die Milch; und so weiter.

Da bleiben sicherlich zwei Lösungen: sich vegan ernähren oder zu einer durchdachten, respektvollen und nützlichen Tierhaltung zurückkehren. Wir haben uns seit einiger Zeit für den zweiten Ansatz entschieden, da das wenige Fleisch, das wir essen, von bestimmten Orten kommen, von denen wir die Tierhaltebedingungen kennen. Auch auf diesem Hof hat man sich für die zweite Option entschieden. Die dortigen Tiere haben mindestens einen doppelten Nutzen und wurden explizit auf Grund der Kriterien lokale Herkunft, Urrasse und Bedrohtheit ausgesucht. So hat Katharina seit etwa zehn Jahren Sundheimer-Hühner, ursprünglich aus Baden und damals vom Aussterben bedroht. Heute sind sie nur noch unter Beobachtung und daher nicht mehr gefährdet. Und dies ist zum Großteil der Verdienst von dieser kleinen Frau, die leidenschaftlich ihre Arbeit vollbringt und bei der heute bis zu vierhundert Küken pro Jahr schlüpfen, in Verbindungen und mit der Unterstützung anderer Landwirte in ihrem Umkreis. Die Hühner haben gutes Fleisch, sind gute Brüter und außerordentlich zahm und sind daher eine ideale Rasse für Lehrveranstaltungen, in denen die Besucher die Tiere berühren und streicheln können, während sie der engagierten Rede zuhören, die einen Boycott der Fabrikhühner näherlegt.

Gleicher Kampf für die Pferde dieses pädagogischen Hofs. Katharina besitzt zwei Urpferderassen von Kleinpferden, die als selten eingestuft sind und von denen andere heutige Pferderassen abstammen, wie die Araber-Pferde, nämlich die Kaspischen Kleinpferde, gerettet durch den Einsatz einer Engländerin in den achtziger Jahren, nachdem sie schon als ausgestorben eingestuft worden waren, und Amerikanische Miniaturpferde.

Ähnlich geht es im Garten weiter. Katharina besorgt sich lokale Bio-Samen und sammelt, wenn möglich, die Samen ihrer eigenen Pflanzen am Ende des Jahres ein, um sie im folgenden Jahr zu vermehren. Ihr Wissen von Heil- und Wildkräuter, die manche als „Unkraut“ bezeichnen und bekämpfen, ist ebenso groß, und sie teilt es in Seminartagen mit anderen. Wir hatten viel Spaß dabei, uns mit ihr darüber auszutauschen, welche zu pflücken und zu kochen.

Falls ihr euch jetzt noch fragt, warum es so wichtig ist, alte und lokale Rassen zu erhalten, geben wir euch noch folgende Gründe:
– Teilhabe am Schutz des genetischen Erbguts und des biologischen Bestands sowie der Biodiversität, die hart auf Grund der Massenproduktion (sowohl bei der Tierhaltung als auch im Garten) stark in Mitleidenschaft gezogen wurde;
– Zucht von angepassten Tieren bezüglich Wetter-, Futter-, Raubtier- und Krankheitsbedingungen;
– Mehrfachnutzung von einer Tierrasse.

Damit die Wahl der Hühner beim nächsten Mal nach dieser Überlegung leichter wird, kann man sich entweder auf der französischen Seite https://www.poules-racesdefrance.fr/les-races/ oder dem deutschen Pendant http://www.g-e-h.de/index.php/die-geh1/rote-liste2 informieren.

Ferme pédagogique des animaux et de la nature à Opfingen

« Si la fleur est pliée, le papillon trop gros a été ! » – „Hat die Blume einen Knick, war der Schmetterling zu dick!“

La biodiversité à la ferme, ça vous parle ? Si on parle des fermes usines, ce n’est bien sûr pas le cas, dans les petites fermes biologiques déjà plutôt, mais de la ferme pédagogique visitée à Opfingen, là, aucun autre mot ne convient mieux pour en parler ! Ou peut-être faudrait-il y ajouter un adjectif, du genre : biodiversité militante. Là, ça sonne bien !

Parce qu’en effet, la biodiversité en général, je connais. Mais ce pour quoi la maîtresse des lieux se bat au quotidien, c’est bien plus ! Katharina a créé un univers dans lequel les anciennes races fermières en voie de disparition tiennent une place de choix, sont élevées, chouchoutées, présentées, défendues… et sauvées ! Notre séjour d’une semaine en wwoofing chez elle nous a fait découvrir un pan de la biodiversité dont nous n’avions que peu idée.

Depuis des décennies, les fermes usines ont trié les races pour choisir les plus « performantes ». Mais en fait, la performance de ces fermes, ça tout le monde le sait bien, correspond étroitement à leur chiffre d’affaire. D’où les œufs de poules en batterie et les poulets à viande arrivés à la taille souhaitée avant même d’être à maturité et qui ne voient pour les unes comme pour les autres jamais un brin d’herbe ni le soleil – pour ne parler que du sort fait à ces volailles mais réservé à bien d’autres animaux encore. Les espèces d’usine ont été coupées et recoupées pour devenir poules à ponte record mais bonne à rien d’autre et peu de temps seulement, d’où un passage à l’abattoir particulièrement précoce ou poulet à viande à la croissance hyper rapide mais dont la saveur et la consistance laissent sceptiques quiconque a déjà goûté à un vrai poulet de ferme. Et il y a vraiment de quoi vomir en considérant les méthodes d’élevage qui sont depuis quelques temps connues de tous. Or, avant, les fermiers choisissaient la plupart du temps les races de leurs bêtes pour la multiplicité des usages qu’ils allaient en faire : des poules, oies et canes pondeuses ET à viande ; des moutons à laine ET à viande etc.

Alors face à cela, deux solutions : devenir végan ou revenir à un élevage réfléchit, respectueux et utile. Jusque-là, nous étions plutôt bien dans la famille puisque la seule viande que nous mangeons encore vient de lieux bien définis où nous connaissons les (bonnes) conditions d’élevage. La ferme que nous avons visitée a opté pour la deuxième solution également. Les animaux que l’on y trouve ont au minimun une double utilité et ont été choisis surtout pour leur caractère local, ancien et en voie de disparition. Ainsi, Katharina élève depuis une dizaine d’années des poules de la race Sundheimer, originaires du Bade et qui étaient alors à deux doigts de disparaître. Aujourd’hui, elles restent en observation mais ne sont plus catégorisées comme en danger immédiat. Et ce en grande partie grâce au travail effectuée par ce petit bout de femme passionnée qui, aujourd’hui, réussit à obtenir jusqu’à 400 poussins par an dans son élevage, soutenue par d’autres fermiers du coin. Ces poules ont une chair excellente, sont de bonnes pondeuses et sont en plus particulièrement dociles, ce qui fait d’elles une race idéale pour faire de la pédagogie et laisser les visiteurs les toucher, caresser pendant qu’ils écoutent le discours engagé qui leur est livré pour le boycotte des produits des fermes usines.

Pour les chevaux de cette ferme pédagogique, même combat. Katharina possède deux races de petits chevaux plutôt rares considérées comme des races mères (dont descendent de nombreuses races actuelles, dont les chevaux arabes) : les chevaux caspiens, sauvés de la disparition par une Anglaise dans les années 80 après avoir été déclarés disparus et les miniatures américains.

Côté jardin, il en va de même ! Katharina se procure des graines bio, locales et récupère si possible chaque année les graines de son propre jardin pour la reproduction de l’année suivante. Sans parler de sa connaissance plutôt pointue des plantes et herbes sauvages souvent appelées « mauvaises herbes » par la majorité des gens et combattues à tort dans les jardins. Nous avons pris plaisir à échanger nos connaissances, les avons cueillies et cuisinées.

Et si vous vous demandez encore pourquoi défendre à tout prix les races anciennes et locales, voici les meilleures raisons :
– Participer à la préservation du patrimoine génétique et des espèces, de la biodiversité qui a été rudement mise à mal par les choix de production de masse (tant en élevage qu’au jardin)
– Avoir des espèces adaptées au milieu (météo, nourriture, prédateurs, maladie…)
– Souvent des races animales ayant au moins 2, voire 3 utilisations.

Et pour faire le choix de votre prochaine race de poule, voici un lien précieux pour la France https://www.poules-racesdefrance.fr/les-races/ et son pendant allemand : http://www.g-e-h.de/index.php/die-geh1/rote-liste2

Étape 25 — Etappe 25

Rielasingen-Woblingen — Tengen: 20.5km
… avec un gros dénivelé où nous avons dû pousser les vélos tellement c’était dur … pour entendre en arrivant que finalement, en passant par une autre route ça l’aurait été beaucoup moins. Mais au moins, nous avions la vue sur les Alpes enneigées. Arrivée à la Mittlere Mühle Tengen, une communauté datant de 2016, avec six foyers où les enfants ont été pris en charge immédiatement par les enfants d’ici ; très chouette.
… mit einer riesigen Steigung, an der wir die Fahrräder schieben mussten, da es einfach sauschwer war … die wir aber wohl problemlos hätten umfahren können. Aber dafür hatten wir Blick auf die verschneiten Alpen. Ankunft an der Mittleren Mühle Tengen, eine Gemeinschaft, die seit 2016 hier in Tengen mit sechs Parteien besteht und wo sich unsere Kinder sofort zu den hiesigen Kindern gesellt haben; sehr schön.

Étape 24 — Etappe 24

Konstanz Rielasingen-Worblingen: 32.3 km, 50 ressentis (au moins) à cause du vent de biais et de face jusqu’à 70 km/h // (mind.) 50 gefühlt wegen des Quer- und Gegenwindes bis zu 70 km/h.

Départ de Constance, une ville incroyablement cycliste: super infrastructures pour de nombreux usagers, dont des ‘rues cyclistes’ sur lesquelles les voitures sont tolérées ! 😉 Mais aussi location de cargobikes en plus des locations de vélos classiques.
Abfahrt in Konstanz, eine unglaubliche Fahrradstadt mit einer super Infrastruktur, die auf viele Nutzer vorbereitet ist, darunter Fahrradstraßen, auf denen Kraftfahrzeuge toleriert sind. 😉 Aber auch Mietstationen für Lastenräder sowie klassische Fahrräder.

Pour la suite, des champs avec des fleurs sauvages d’une variété rarement atteinte aujourd’hui et la météo qui se joue de nous : vaut-il mieux le vent ou la pluie ? Nous sommes passés à peu près entre les gouttes aujourd’hui mais le vent… Les cuisses le sentent encore ce soir ! D’autres se sont bien éclatés à Allensbach, les chanceux !
Anschließend wilde Felder mit Blumen und einer selten gesehenen Vielfalt. Das Wetter spielt mit uns: Wind oder Regen? Wir sind nur oberflächlich nass geworden, aber der Wind … Das Ausmaß seiner Kraft spüren die Beine auch noch heute Abend. Andere allerdings haben viel Spaß mit ihm in Allensbach gehabt, diese Glückspilze!

Goûter à Radolfzell, bien mignon avec ses petites rues et sa cathédrale (encore une !) !
Kurze Zwischenpause in Radolfzell, eine schnuckelige Stadt mit kleinen Straßen und seinem Münster (ein weiteres …).

Une dernière surprise pour la fin…
Eine letzte Überraschung zum Ende …

Île de Mainau — Insel Mainau

14km

Une journée très mouillée mais malgré tout magnifique! // Einsehr nasser Tag aber trotzdem wunderschön!

Un parc magnifique et une chasse aux trésor pour les enfants // Un wunderschöner Park und eine tolle Schatzsuche für die Kinder

Le parc de jeu et d’aventure pour les sens. // Der Spiel- und Sinneserlebnispark.

Sans oublier la merveilleuse serre aux papillons! L’occasion de se réchauffer, de jouer à cache-cache avec les chenilles et chrysalides et d’admirer les papillons, de près et de loin. Eh, les MagnyÉth’, des chenilles, des chrysalides et des papillons, ça vous parle!? // Und nicht zu vergessen das wunderschöne Schmetterlingshaus! Zeit, sich aufzuwärmen, mit Raupen und Schmetterlingspuppen verstecken zu spielen und Schmetterlinge von nah und fern zu bewundern.

Seul l’appareil photo a eu du mal à se « réchauffer ». Il a fallu 30 bonnes minutes pour ne plus avoir de buée sur l’objectif! // Nur der Fotoapparat hatte Schwierigkeiten, sich aufzuwärmen. 30 Minuten lang war er voller Dampf!

Réponses aux questions posées — Antworten zu den gestellten Fragen

Bonjour à tous, un petit point pour répondre à deux questions posées:

  • « Comment peut-on vous suivre régulièrement? Je ne pense pas toujours à aller voir et ensuite, j’ai trop à lire pour avoir le temps de tout regarder. » → Vous pouvez faire « suivre transition ride » (petite étiquette bleue en haut à droite) et entrer votre adresse mail qu’il faudra valider ensuite. Ainsi, à chaque article publié, vous recevrez un mail pour vous en informer.
  • « Je ne vois pas les commentaires. » → Sous le titre de chaque article apparaissent la date, puis l’auteur et enfin une petite bulle « commentaires » avec un chiffre à côté. Il s’agit du nombre de commentaires publiés par les lecteurs, en cliquant dessus, vous pouvez les lire.

Guten Morgen zusammen! Hier ein paar Antworten zu den uns gestellten Fragen:

  • « Wie kann man euch folgen? Ich denke nicht immer daran, euren Blog zu besuchen und dann habe ich meistens zu viel zu lesen und finde keine Zeit dafür. » → Oben rechts findet ihr einen kleinen blauen Button »Transition Ride folgen ». Klickt darauf, gebt eure E-Mail-Adresse ein und bestätigt die Einschreibung in der Bestätigungsmail. So kriegt ihr bei jeder Veröffentlichung eine Nachricht.
  • « Ich sehe die Kommentare nicht. » → Unter jedem Artikeltitel erscheinen das Veröffentlichungsdatum, der Verfasser und eine « Kommentar »-Blase mit einer Zahl. Es handelt sich um die Zahl der gelassenen Kommentare. Klickt darauf und so könnt ihr sie lesen!

Étape 23 — Etappe 23

Bodolz — Friedrichshafen: 22km
via Naturschutzzentrum Eriskirch

Friedrichshafen — Konstanz: 24km en bateau // mit dem Boot

Konstanz : 4km

Wasserburg → Lindau → Bregenz

Bodolz — Wasserburg — Lindau — Bregenz: 23km
En allant à Bregenz, nous avons mis les roues dans notre quatrième pays: l’Autriche. Mais avant ça, visite de la distillerie Heitinger à l’occasion de la semaine « Wasserburg brûle* » et détour par Lindau, sa vieille ville et son port.
* brûle = distille
Durch die Fahrt nach Bregenz haben wir nun unser viertes Land befahren: Österreich. Davor jedoch Besichtigung der Brennerei Heitinger im Rahmen von « Wasserburg brennt » und Abstecher nach Lindau, der Altstadt und dem Hafen.