Étape 39 — Etappe 39

Gergy/Mare de Roy — Culles-les-Roches: 41km

Visite éclair de Châlon-sur-Saône que nous pensions être une ville inintéressante car nous n’avions vu que le quarter gare avant. Que nenni ! Le centre est très beau et nous incite à revenir. Toute la ville s’est visiblement préparée à accueillir le tour de France dans quelques semaines. Nous mangeons sur une grande place au soleil, achetons le goûter et repartons sur la Voie Verte de Bourgogne du Sud. Adriel réclame son vélo … et fait 6km avec nous comme un maillot jaune. 🙂 Les derniers trois kilomètres sont plutôt digne d’un maillot à pois car ça monte. Presque arrivés, notre hôte du soir nous double, nous ramène des bagages et deux sur trois enfants … et le reste se fait presque tout seul.

Kurzbesuch der Stadt Châlon-sur-Saône, von der wir dachten, sie sei hässlich, weil wir nur das Bahnhofsviertel gesehen hatten. Weit gefehlt! Das Zentrum ist sehr schön und lädt uns zu einem zukünftigen Besuch ein. Wir essen auf einem Platz in der Sonne, kaufen unsere Nachmittagsmahlzeit und fahren auf dem Radweg des Süd-Burgunds. Adriel möchte nun auch fahren und das tut er dann auch für sechs Kilometer, als trage er das gelbe Trikot. 🙂 Für die letzten Kilometer hätten wir allerdings das gepunktete Trikot verdient, denn es steigt. Als wir fast ankommen, überholt uns unsere Gastgeberin des Abends und erleichtert uns das Weiterfahren dadurch, dass sie schon etwas Gepäck und zwei von drei Kindern mitnimmt. Der Rest geht jetzt fast wie von allein.

Étape 36 — Etappe 36

Louvatange — Dole: 36km

Sur cette étape, nous sommes en agréable compagnie de Charlotte, Gregory et Timothé. Il fait très chaud malgré le départ avancé (par rapport à nos habitudes). Nous suivons l’EV6 jusqu’à Dole où nous voulons faire des courses. Sur le parking, une femme qui veut détacher son vélo vient nous voir : « Ah, c’est vous les warmshowers ? » Elle a dû refuser notre demande mais nous parlons rapidement de la beauté de Dole. Pour aller à notre hôte du soir, nous traversons cette ville qui a en effet l’air plutôt jolie.

Diese Etappe bestreiten wir freudig mit Charlotte, Grégory und Timothé. Es ist sehr heiß, obwohl wir (für unsere Verhältnisse) früh losgefahren sind. Wir folgen weiter der EV6 bis Dole, wo wir einkaufen wollen. Auf dem Parkplatz spricht uns eine Frau an, die ihr Fahrrad aufschließen möchte: « Seid ihr die Warmshowers-Leute? » Leider musste sie am Vortag unsere Anfrage ablehnen, aber wir sprechen kurz über die Schönheit der Stadt Dole. In der Tat scheint sie recht schön zu sein, leider durchqueren wir sie nur um zu dem nächsten Warmshowers zu gelangen.

Étape 29 — Etappe 29

Wallbach (CH) — Rheinfelden (D): 21km

Abfahrt nach einer fotografischen Traumreise von der Schweiz nach Tibet und zurück. Wir fahren durch einen Wald am Rheinufer mit mehreren Grillplätzen (mit vorhandenem Holz) und -hütten und bekommen Lust, ein Biwak zu machen … Aber wohl nicht in der Schweiz. Nach einer längeren Pause im City-Park in Rheinfelden (CH) geht’s durch die schöne Altstadt nach Rheinfelden (D). Nun schlafen wir in der ehemaligen Bar unseres Gastgebers. der die Kinder noch zu einer Bootsfahrt auf dem Rhein eingeladen hat. 🙂

Après avoir fait un voyage incroyable de la Suisse au Tibet aller-retour à travers un album photo, nous avons pris la route pour une étape plus courte, entre Rhin et forêt. Nous sommes passés à côté de beaux aménagements dans la nature avec BBQ (et le bois qui va avec !), bancs et cabanes. De quoi nous donner envie de bivouaquer ! Mais ce ne sera pas en Suisse que nous avons quittée aujourd’hui après une longue pause dans le City-Park de Rheinfelden (CH) et la traversée de la vielle ville pour arriver dans à la ville du même nom mais côté allemand. Nous passons la nuit dans un ancien bar dont le propriétaire a emmené les enfants faire un tour de bateau sur le Rhin : trop bien !

Étape 28 — Etappe 28


« Nous sommes au pays du Grüezi ! »* (sic Elinor) — « Wir sind im Grüezi-Ländli. »

* pour bien prononcer, n’oubliez pas de rouler le R et de le dire lentement avec une voix qui fait des vagues (ou des montagnes)

Tiengen — Wallbach (CH): 44.4 km

Grüezi ! Les pistes cyclables suisses en bordure de route passante avec camions, un peu flippantes quand même… Mais notre départ très matinal (7h15) nous a permis de prendre le temps de voir de beau coins, dont le petit village de Laufenburg. Heureusemet que nous avons l’humour suisse, car « Rire, c’est bon pour la santé! »
Grüezi! Die Velostrassen in der Schweiz waren heute voll mit Camions, das hat uns ganz schön Angst gemacht. Bevor die Sonne hinter den Alpen erschienen war (7:15 Uhr), waren wir schon auf den Velos und hatten Zeit die Schweiz und ihren deutschen Nachbar zu erkunden, unter anderem das Städtli Laufenburg (in der Schweiz, natürlich). Zum Glück haben wir Schweizer Humor, denn Lachen ist gut für die Gesundheit. Uf Wiederseh!

Étape 26 — Etappe 26

Tengen — Lottstetten: 32km

Après avoir réussi à arracher les enfants de l’habitat participatif et un va-et-vient entre la Suisse et l’Allemagne, détour par les chutes du Rhin à Neuhausen en Suisse : beau spectacle assez impressionnant. Arrivée dans une famille avec quatre enfants qui respire la bonne humeur ; une de leur fille fait du cyclisme artistique, une discipline sportive trop peu connue par rapport à la maîtrise du corps et du vélo dont il faut faire preuve. Nous avons eu la chance d’assister à une partie de son entraînement (car nous étions curieux !) et avons été très impressionnés.
Nachdem wir die Kinder der Gemeinschaft entreißen konnten und eine Partie Grenzhopping zwischen der Schweiz und Deutschland gespielt hatten, haben wir einen Umweg über den Rheinfall in Neuhausen in der Schweiz gemacht, wo wir ein tolles Spektakel gesehen haben. Ankunft in einer sehr freundlichen und fröhlichen Familie mit vier Kindern, von der eine Tochter Kunstrad fährt — eine Sportart, die trotz der Körper- und Fahrradbeherrschung sehr wenig bekannt ist. Wir durften uns einen Teil des Trainings anschauen (denn wir waren neugierig) und waren sehr beeindruckt.

Une vidéo du club de Lottstetten. // Ein Video vom RV Lottstetten.

Étape 20 — Etappe 20

Neuenburg am Rhein — Lörrach: 40km,
dont 20km en train car la piste cyclable « EuroVélo » n’est depuis Bremgarten qu’un chemin forestier et gravillonné ce qui rend le déplacement plus lent et difficile, sans parler des flaques suite aux intempéries des derniers jours
dont 0.5km en Suisse

davon 20km mit dem Zug, da der « EuroVélo »-Radweg seit Bremgarten nichts anderes als ein Schotterweg ist, wodurch das Fahren durch den Matsch und Pfützen verlangsamt und erschwert wird.
davon 0.5km in der Schweiz

Accueil par des warmshowers une nouvelle fois très intéressants qui ont nous ont parlé de leurs deux voyages à vélo (14 et 17 mois … 21000km …), très pro vélo et membre du groupement d’intérêt « IG Velo« . Ensuite, sortie à Lörrach. +5km… 🙂
Empfang bei wieder einmal sehr interessanten Warmshowers, die uns von ihren zwei Radreisen erzählt haben (14 und 17 Monate; 21000 km), Fahrradaktivisten und Mitglieder der « Interessengemeinschaft Velo« . Anschließend ein kleiner Ausflug nach Lörrach. +5km… 🙂

Welches Dach über unseren 5 Köpfen?

Die Suche nach Übernachtungsmögichkeiten wird aktiver, je näher der große Tag der Abfahrt näher rückt!

Zwar nehmen wir Zelte und alles Nötige mit, um autonom zu sein, aber das Ziel der Reise hat auch eine menschliche Komponente. Wir hoffen, dass sich uns Türen öffnen werden, selbst wenn wir zu fünft sind! Versprochen, wir verstehen es, uns klein zu machen!

Hier unsere Optionen:

Freunde: Wir wollen die Gelegenheit nutzen, um Kontakt zu unseren deutsch-französischen Freunden (wieder) aufzunehmen. Das Wiedersehen und selbst das Wiederhören ist manchmal selten geworden, seit die meisten von uns Eltern geworden sind. Das ist nun unsere Chance!

Warmshowers : Dank dieser Plattform haben wir schon mehr als zehnmal Reisenden unsere Tür geöffnet und sie an unserem Tisch empfangen. Sie kamen aus verschiedenen Ländern, waren unterschiedlichen Alters, als Einzelgänger, Paare, Freunde oder Familie bei uns. Das Prinzip: ein Plätzchen (selbst im Garten), einen geschützten Ort für die Fahrräder und nicht zuletzt nach einem Tag im Sattel eine warme Dusche anzubieten. Unsere allerersten Gäste 2015 waren ein binationales Paar, deutsch-polnisch, auf dem Weg nach Spanien. Sie hatten uns über couchsurfing kontaktiert. Dank uns haben sie dann die Plattform für Radfahrer kennengelernt und sich angemeldet. Unter den letzten war eine fünfköpfige Familie auf dem Weg von England nach Portugal! Alle aber hatten schöne Geschichten zu erzählen, haben uns irgendwie mit auf Reisen genommen. Dagegen hatten sie die schwere Aufgabe, unseren Kindern ihre Lieblingsgeschichten auf Englisch vorzulesen (manchmal sehr witzig mit den verschiedenen Akzenten!). Zweimal wurde Pascal auch aufgenommen und einmal durften wir im letzten Juni für zwei Tage zu sechst bei einer Familie an der deutsch-französischen Grenze im Saarland bleiben, bei der Pascal schon mal war. (Nina und Markus, wir grüßen euch und eure Jungs!). Wir hoffen nun, dass wir von der Gastfreundschaft der Mitglieder dieser netten Gemeinschaft so oft wie möglich während unserer drei Monate unterwegs profitieren werden.

Unsere Reise ist – wie der Name sagt – ein Übergang, der zu neuen Horizonten führt. Eine kurze Erklärung über unsere Zukunft ist also nötig, selbst wenn die Einzelheiten in einem späteren Artikel veröffentlicht werden. Wir sind also dabei, mit anderen einen Ökoort im Beaujolais Vert zu gründen. Sehr kurz gefasst klingt es so: gemeinschaftliches Wohnen (Cohousing), Baum-, Obst- und Gemüsegarten in Permakultur, Empfang von Menschen und Möglichkeit, vor Ort zu arbeiten. Aber in diesem Hinblick haben wir ganz fest vor, uns in der Permakultur weiterzubilden, indem wir anpacken (denn nur Theorie bringt nichts!). Wir wollen uns auch von anderen bestehenden Gemeinschaftsregelungen inspirieren lassen, indem wir vor Ort welche beobachten und studieren, bevor wir im Sommer an unserer eigenen Regelung mit unserer Gruppe arbeiten. Zwei weitere Übernachtungs- oder Aufenthaltsoptionen also:

Wwoofing: Nach zwei bereichernden Erfahrungen mit der Familie – einmal 2017 für zwei Wochen in Brachoua (Marokko) und einmal 2018 für zehn Tage in Kirkcudbright (Schottland) – hoffen wir zwischen 7 und 10 Tagen in verschiedenen biologischen Bauernhöfen bleiben und helfen zu dürfen, die die Permakultur ansetzen. Pause für die Beine, Einsatz der Arme und Auszeit für die Kinder. Dafür haben wir uns auf den beiden Seiten für Wwoofing eingeschrieben, die deutsche und die französische, und suchen darauf die Kandidaten, die sich in der Nähe unserer Strecke befinden.

Gemeinschaften: Andere Aufenthaltsart, wahrscheinlich für eine kürzere Zeit als die davor: Besuch in Gemeinschaften, seien sie religiös (ja doch!), laizistisch, landwirtschaftlich, Yoga-orientiert oder sonst was. Unser Ziel dabei ist ja zu erleben, wie die Teilnahme von jedem und allen vor Ort verwaltet wird. Natürlich findet man in Büchern einiges darüber, aber das Beschriebene handelt oft nicht davon, wie die Protagonisten zu diesen Entschlüssen gekommen sind und noch weniger ermöglichen sie einem zu verstehen, für welche Personen genau diese gemacht wurden! Deswegen wollen wir nachforschen! Als Unterstützung haben wir die alte Version vom Verzeichnis der europäischen Gemeinschaften Eurotopia im Gepäck (die neue kommt leider im Frühling raus aber zu spät für uns) sowie für Frankreich die Seiten La Fabrique des Colibris und Habitat Participatif.

Aber egal welche Übernachtung zu finden ist, das Weiterleiten und die Empfehlungen werden sicherlich eine große Rolle spielen! Wenn ihr uns also für den Fall, dass wir in eure Nähe fahren, aufnehmen wollt, oder wenn ihr jemanden kennt, ob Freund, Bauernhof oder Gemeinschaft, wo wir willkommen sein könnten, dann sagt uns bitte Bescheid!!!

Diesen Artikel dürft ihr auch gerne weiterleiten, damit sich vielleicht andere melden! Danke dafür!

Quel(s) toit(s) pour nos 5 têtes?

La recherche d’hébergements se fait plus active à l’approche du grand départ !

Nous emmenons certes toiles de tente et tout le nécessaire pour êtres autonomes mais le but du voyage étant aussi d’ordre humain, nous espérons que des portes s’ouvriront pour nous accueillir, même à 5 ! Promis, nous saurons nous faire tout petits !

Nos pistes sont les suivantes :

* Les amis : profiter de l’occasion pour (re)prendre contact avec nos amis franco-allemands. Les retrouvailles physiques et même téléphoniques se sont faites rares depuis que nous sommes presque tous parents. Alors autant faire d’une pierre deux coups !

* Warmshowers : Nous avons grâce à cette plateforme ouvert la porte et fait une place à notre table une bonne dizaine de fois à des voyageurs de tous horizons, de tout âge, qu’ils soient solitaires, en couple, entre amis ou en famille. Le principe : offrir un endroit où dormir (même dans le jardin), une possibilité de mettre les vélos à l’abri pendant la nuit et surtout de prendre une bonne douche chaude après une journée en selle ! Nos tout premiers invités en 2015 étaient un couple binational germano-polonais partis pour l’Espagne. Ils nous avaient contactés par couchsurfing. Ils ont été ravis de connaître après leur visite chez nous la version cyclistes sur laquelle ils se sont ensuite vite inscrits. Parmi les derniers l’an dernier une famille de 5 sur la route d’Angleterre au Portugal ! Tous avaient de belles histoires à nous raconter, nous ont fait voyager par procuration et ont eu en contrepartie la rude tâche de lire en anglais à nos enfants leurs livres favoris en langue anglaise (parfois très drôle de découvrir les différents accents 😉 !). À deux reprises, Pascal a pu être hébergé aussi et nous avons eu la possibilité d’en profiter à 6 pendant deux jours en juin dernier, dans une famille à la frontière franco-allemande où Pascal s’était déjà arrêté (Nous vous saluons au passage, Markus et Nina, ainsi que vos deux grands !). Nous espérons profiter de l’hospitalité des membres de cette belle communauté autant que possible pendant nos 3 mois de voyage.

Notre voyage étant une transition vers de nouveaux horizons, avons-nous dit, une brève explication de l’avenir s’impose, même si les détails viendront dans un autre article. Nous sommes en train de créer avec d’autres un écolieu dans le Beaujolais vert. En très résumé : habitat participatif, jardin-verger permacole, accueil de public et de professionnels sur place. Mais pour cela, nous comptons bien continuer à nous former à la permaculture en mettant la main à la terre d’une part (parce que la théorie ne suffit pas !), et nous laisser inspirer par des modes de fonctionnements communautaires existants en les observant et étudiant sur place avant de choisir les nôtres l’été prochain avec notre groupe. Du coup, deux autres pistes d’hébergement ou séjour :

* Wwoofing : Après deux expériences enrichissantes en famille de deux semaines en 2017 à Brachoua (Maroc) et de 10 jours en 2018 à Kirkcudbright (Écosse), nous espérons pouvoir séjourner et aider entre 7 et 10 jours dans diverses fermes biologiques cultivant en permaculture. Repos des jambes contre mise au service des bras et repos pour les enfants. Nous sommes inscrits sur les deux plateformes française et allemande et cherchons les candidats sur notre route.

* Communautés : Autre type de séjour, probablement un peu plus court que le précédent : accueil en communauté, qu’elle soit religieuse (si si !), laïque, agricole, orientée vers le yoga ou quoi que ce soit d’autre, notre objectif est bien de voir comment la participation de chacun et de tous y est gérée. Il existe bien sûr des écrits pour connaître tout cela, mais les écrits ne permettent souvent pas de savoir comment les concernés en sont arrivés à ce type de fonctionnement et encore moins de les connaître pour comprendre à qui ce type de solution correspond vraiment ! Alors nous allons mener l’enquête ! Pour nous aider : l’ancien annuaire Eurotopia (le nouveau sort ce printemps – mais trop tard pour nous), en France les pages des Colibris et d’Habitat Participatif.

Mais quel que soit l’hébergement recherché, le bouche à oreille va surement avoir son importance ! Alors si vous voulez nous héberger à notre passage près de chez vous ou connaissez des personnes, fermes, communautés qui seraient susceptibles de le faire, merci de nous le dire !!!

Et n’hésitez pas à partager cet article pour que d’autres se manifestent peut-être ! Merci !